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Die Reisesaison 2017

 

ist mit einem Kurztripp nach Franken zu Ende gegangen.

 

Die Vorbereitungen für

2018 laufen auf Hochtouren.

 

Es wird bunt und fremdländisch

 

 

 

 

 

 

 

Ein neues fränkisches Kleinod steht auf unserem Kurzreiseprogramm, als wir am Mittwoch bei sehr herbstlichen Temperaturen starten.

 

 

 

 

Das können wir durchaus

bestätigen!

Der Wohnmobilstellplatz ist gleich gefunden (nein, wir haben immer noch kein Navi).

Berauschend schön ist er nicht, aber direkt am Main und sehr zentrumsnah.

 

Und genau dort wollen wir hin.

Nach einem Imbiss im Wohnmobil nehmen wir natürlich die Karlsburg in Angriff, die genau gegenüber des Stellplatzes liegt. Es ist eine hochmittelalterliche Burg, damals der Sitz eines würzburgischen Regierungsbeamten. Heute freilich nur noch eine Ruine.

 

Der Weg hinauf ist gut beschildert, am Eingang der Burg findet sich ein weiterer Hinweis auf einen Rundwanderweg von 6 km. Genau richtig für uns.

 

Zunächst geht es relativ eben durch den Wald, der Weg ist breit und gut beschildert. Haben wir einen Hinweis übersehen, ist die Markierung nicht mehr vorhanden ? Wir wissen es nicht und müssen dann kurz vor der Ortschaft Karlsburg wieder den Berg hinunter, um uns nicht gänzlich zu verirren. Durch fußhohes und nasses Laub wahrhaftig kein Vergnügen.

 

Nach dem steilen bergab geht es nun gemütlich einen Fahrradweg entlang wieder zurück nach Karlstadt und nach dieser Anstrengung haben wir uns die Einkehr im "Main-Mäuerle", einer sehr netten Kombination aus Café und Weinstube, verdient.

 

Am Abend lockt uns ein fränkisches Schäufele, das sich dann aber schlagartig in eine Gänsekeule verwandelt.

 

Der Donnerstag beginnt grau und bleibt grau. Wir fahren die wenigen km hinüber nach Thüngersheim, um dort unseren Bonus bei der Winzergenossenschaft einzulösen. Vorher werden aber wieder die Wanderschuhe ausgepackt und über Hügel, Wald und Weinberge gewandert, sodass wir am frühen Nachmittag wieder zurück sind. 

 

Am Freitag sehen wir auch keinen Sonnenstrahl und dies in mehrfacher Hinsicht.

Zuerst einmal müssen wir natürlich wieder nach Nordheim und machen es uns auf dem dortigen Stellplatz bequem.

Geplant war, die Fähre nach Escherndorf zu nehmen, dann über den Berg bis vor Fahr und dann erneut die Fähre nach Fahr. Nur haben wir unterwegs gelesen, dass die Fähre bei Fahr ihren Dienst über Winter eingestellt hat. 

 

Nun gut, Fähre nach Escherndorf, zu Fuss über Astheim, Volkach durch die Weinberge nach Fahr. Jetzt haben wir uns ein Mittagessen verdient, waren es doch ca. 10 km, die wir gelaufen sind. Keine Chance! Alle 3 Restaurants in Fahr geschlossen!!!

 

Zurück nach Volkach, wo wir um fast 14.00 Uhr in einem Lokal mit durchgehend warmer Küche doch noch satt werden.

 

Den Samstag, übrigens wieder ein grauer Tag, verbringen wir mit Freunden, haben wir uns doch ein ganzes Jahr nicht gesehen und somit viel zu erzählen.

Geplant war, nach Sommerach zu laufen. Im Gasthaus Lamm haben wir unser Leibgericht "Schäufele" schon vorbestellt. Vor lauter Schwatzen rennt uns die Zeit davon und wir müssen mit dem Auto fahren.

 

Am Sonntag treten wir die Heimfahrt auf der baustellen reichen A 3 an.