Ostbali

14. 19. Februar

14. - 18. Februar 2014

 

Valentinstag! Jede Frau erhält eine Rose zum Frühstück im Hotel und abends ist ein Glas Wein umsonst.

Am 15. Februar holen wir die Brillen beim Optiker ab. Erstklassige Arbeit für wenig Geld. Ich bin begeistert.

Zwischendurch gibt es immer wieder mal Regengüsse und zwischendurch gibt es immer wieder mal eine genussvolle Massage im Salon "Bali Spa", der wirklich empfehlenswert ist, obgleich auch ein wenig teurer.

Ansonsten vertreiben wir uns die Zeit am Strand, Pool und im lebhaften Kuta.

Am 19. Februar findet der nächste Ausflug statt - Bali - der Osten

 

Um 7.00 Uhr steht ein Kübelwagen (Bundeswehrmodell Baujahr 1976)vor der Tür. Gut, daß ich noch eine Jacke eingepackt habe. Eine gute Stunde fahren wir ständig in Richtung Osten, dann treffen wir auf unseren heutigen Guide und einen weiteren Kübelwagen. Die Fahrt geht nun stets bergauf ins Landesinnere von Bali. Reisterrassen, Felder und wieder Reisterrassen wechseln sich ab. In vielen Dörfern werden Zeremonien abgehalten. Glück für uns, wir können sehen, wie wichtig die religiösen Zeremonien für die Balinesen sind und nebenbei auch noch schöne Fotos machen. 

Am späten Vormittag erreichen wir die heiligen Quellen von Tirtaganga (heiliges Wasser des Ganges). Der letzte König ließ dieses Areal errichten. Auf 3 Ebenen plätschern mehrere Pools mit kunstvoll gemeißelten Wasserspeiern und Statuen in einem üppigen Garten.

Gleich bei der Anlage gibt es ein gutes Mittagessen, in dessen Verlauf es zu tröpfeln und später heftig zu regnen beginnt.

 

Weiter geht die Fahrt. Der Tempel Puri Aman Ujung liegt zwischen sanften Hügeln dicht am Meer. Er diente einem König als Lustschloß.

 

Mittlerweile regnet es so stark, daß wir eine Weile bleiben, um abzuwarten.

Nicht weit ist es von hier zur wirklich malerischen Bucht "White sandy beach", an der ein Badestopp eingeplant war.

 

Nur ist alles nass und obwohl das Wasser klar und ohne größere Wellen ist, macht es nicht richtig Spaß, hier zu sein. Wir verzichten auf ein Bad.

Unsere letzte Station für heute ist das Dorf Tenganan, in dem die Bali Aga, die Ureinwohner Balis, noch heute nach strengen Traditionen leben. Tenganan hat sich als einziges Dorf dem Tourismus geöffnet. Die traditionellen Häuser ziehen sich links und rechts der Dorfstraße den Hügel hinauf.

 

Leider bleibt uns der Regen auch hier erhalten und setzt sich fort bis wir wieder in Legian sind.

Zurück zu Teil 2                                                                             Weiter zu Teil 4