Thailand

 

3. Mai 25. Mai 2017

 

 

Die Entscheidung, in der Regenzeit nach Thailand zu reisen, lag ganz bei uns. Wie es uns erging in diesen 3 Wochen, lesen Sie im nachfolgenden Bericht, der dieses Mal weitgehend aus Bildern besteht.

 

Zunächst einmal ging es uns gut, denn sowohl auf dem Flug von Frankfurt nach Dubai und von Dubai nach Phuket hatten wir die komplette 3-er und 4-er Reihe an Sitzplätzen zur Verfügung, konnten es uns daher richtig bequem machen.

 

Khao Lak an der Andamansee ist wohl wieder einmal sehr gefragt, denn ein ganzer Bus mit Reisenden wurde im Hotel Emerald Beach Resort untergebracht, obwohl hier schon die Nebensaison angefangen hat.

 

Unser großes Zimmer mit 2 sehr breiten Betten, einem geräumigen Badezimmer und einem lauschigen und ruhigen Balkon zur Gartenseite sollte nun für die nächsten 3 Wochen unser Zuhause werden.

 

Wir richten uns häuslich ein, inspizieren die Hotelanlage und stellen fest, dass wir es doch ganz gut getroffen haben.

 

Eine unserer ersten Aktionen besteht darin, eines der umliegenden Restaurants aufzusuchen, um gleich eine riesige Portion Prawns zu verdrücken. Ach, was geht es uns gut.

 

Da es uns auch ganz wichtig ist, etwas unabhängig zu sein, fahren wir mit dem Taxi ganz in den Norden des sowieso langgezogenen Ortes, um uns bei Hendrik, dem Dänen mit dem Restaurant, Supermarkt und Motorrollerverleih einen Motorroller zu mieten. Der Supermarkt ist umgezogen, ebenso das Restaurant und die Roller stehen jetzt in Khao Lak Mitte, wo er noch einen Bottle Shop betreibt.

 

Aber das Schmuckstück wird uns hierhin gebracht und wir können gleich in unsere Unabhängigkeit brausen.

 

Am Samstagnachmittag genießen wir dann so richtig das Markttreiben des Bang Niang Marktes, lassen uns von dem Warenangebot einfangen und kaufen ein paar nette Kleinigkeiten.

 

Leider geht es mir mit meinem Fotoapparat genauso wie auf Borneo. Das feucht-warme Klima lässt das Objektiv in einem fort zoomen und kein einziges Bild stellt sich scharf. Schade, schade, aber nach Borneo war ich zum Glück gleich auf der Suche nach einer weiteren kleinen Pocketkamera, die jetzt gute Dienste leistet.

 

 

Wir laufen am Strand entlang, das Wasser umspült unsere Füße, manchmal wird auch das Hosenbein nass. Laufen Sie ein Stück mit ?

 

Bereits vor 2 Jahren haben wir des Öfteren Ausflüge nach Koh Kho Khao gemacht.

 

Malerisch liegt die kleine Insel in Sichtweite, das Meer ist hier in diesem kleinen Dörfchen einige km südlich der Bezirkshauptstadt Takuapa nur flussbreit und mit einem kleinen Boot setzen wir über. Das Moped wird auch darauf verfrachtet, am Anleger stärken wir uns jedes Mal bei einem Besuch der Insel.

 

Mitten durch die Insel verläuft eine gut ausgebaute Hauptstraße, die kleinen Nebenstraßen zu den Ständen oder abgelegenen Ansiedlungen sind etwas holpriger.

 

Auch hier ist die Saison vorüber und wir haben dieses Kleinod quasi für uns ganz alleine.

 

 

 

30 Baht, ca. 1 Euro kostet die Fahrt ins Inselparadies. Fahren Sie mit?

 

Die Tage gehen müßig dahin, wir lassen weitere Bilder sprechen

 

 

Ein Highlight dieser ganzen Reise ist ein Ausflug auf die Similan Inseln, einer Inselgruppe bestehend aus 9 kleinen Inselchen. Die Similans sind Naturschutzgebiet und schließen während der Nebensaison jeglichen Besucherverkehr aus.

 

Der weitere Verlauf unseres Urlaubes gestaltet sich wie folgt: wir machen mehr oder weniger größere Ausflüge mit dem Moped, besichtigen einen winzig kleinen Nationalpark, besuchen einen bhuddistischen Tempel und lassen wieder die Bilder sprechen.

 

 

 

 

 

Und dann war da noch der Ausflug nach Phuket.

 

Der Urlaub geht vergnüglich weiter. Wir fahren noch einmal nach Koh Kho Khao (siehe Bilder), zum Markt nach Takuapa, obwohl dieser nicht mehr so reizvoll und exotisch ist, wie noch vor 2 Jahren. Wahrscheinlich sehen alle asiatischen Märkte irgendwie gleich aus.

 

Einen buddhistischer Tempel besichtigen wir, kurven in der näheren Umgebung von Khao Lak mit unserem Moped herum. Langweile entsteht trotz ausgiebiger Regenfälle nicht.

 

Und so gehen die 3 Wochen vorbei.

 

Fazit: Wenn die Sonne schien, gab es herrliche Sonnenuntergänge

 

Regenzeit, wir nehmen es mit Humor