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Reisebericht

Spanien ist fertig

 

In der Früh so gegen 4.00 Uhr fängt es an zu regnen, nicht sanft, nein richtig heftig, was uns beim Frühstück bedröppelt ausgucken lässt.

 

Wettervorhersage und Regenradar: sehr kühl, sehr nass und das heute den ganzen Tag und morgen auch noch.

 

Wir schauen uns an – die Sache ist beschlossen: wir fahren. Im Süden, also bei uns zuhause soll es sonnig sein.

 

Bei Osnabrück ist die Autobahn wieder voll gesperrt, aber die Umleitung ist nicht sehr weit. Der Regen begleitet uns bis Bielefeld, dann wird es trockener, aber erst bei Kassel scheint die Sonne.

 

Über die B 7 gelangen wir dann wieder nach Reichensachsen, bestellen uns eine Pizza und der Tag ist um.

 

 

Um 13.30 Uhr stehen wir auf der Wiese in Nordheim und ergattern auch noch den von uns bevorzugten Platz. Insgesamt stehen aber sehr viele Mobile hier.

 

Dann gibt’s auch noch einen Regenschauer und wir landen dann in der Divino, wo so etwas wie Normalität eingekehrt ist und der Wein wieder wie früher verkostet werden kann. Wir geniessen es richtig, kommen mit anderen Gästen ins Gespräch und fast denkt man, Corona gibt es nicht.

 

Stellplatz in Nordheim
Stellplatz in Nordheim

 

Am nächsten Morgen regnet es schon wieder und als wir loslaufen, dampft die Erde und es ist schwül.

 

Rasch sind wir wieder mit der Mainfähre drüben in Escherndorf und Volkach, aber des Weg entlang des Mainkanals nach Sommerach zieht sich heute extrem lang. Die Einkehr beim "Weissen Lamm" ist ein Muss und das Lokal gut besucht. Die Preise sind ebenfalls angepasst worden.

 

 

Der nächste Morgen bringt schon wieder Regen, wir beschließen, heimzufahren.