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Reisebericht

Spanien ist fertig

 

Ausflüge

 

Da gab es diverse. Eva und Wolfgang haben uns einiges in der Umgebung gezeigt – vielen Dank noch einmal dafür. Diese schönen Landschaften haben die Hochhaus-Bausünden von La Manga wieder wett gemacht.

 

 Cabo de Palos

 

Fangen wir mit dem nahen Cabo de Palos an. Auf einem Kap an der Steilküste steht der Faro Cabo de Palos. Der trutzige Leuchtturm ist weithin sichtbar, man hat einen wunderbaren Rundblick auf das Mittelmeer auf der einen Seite und dem Mar Menor mit La Manga auf der anderen Seite.

 

Ein Spaziergang entlang der Steilküste ist wunderschön und man genießt herrliche Ausblicke.

 

 

Calblanque

 

Der Regionalpark mit seinen unter Naturschutz stehenden Dünen liegt nicht weit vom Campingplatz entfernt, nur leider ist die Schnellstraße ein nicht überwindbares Hindernis und der Weg dahin dann einige km weiter.

 

Über einen Bohlenweg gelangt man vom Parkplatz hinunter ans Meer, alternativ ist der Wanderweg entlang den Hügeln zu nehmen. Wanderungen in beide Richtungen entlang des Meeres kann man hier durchführen. Wir begnügen uns meist mit Spaziergängen entlang des Strandes und genießen das Meeresrauschen, die Sonne (und auch ein Schlückchen Sekt).

 

 

Wanderung La Manga Club

 

Weithin sichtbar auf den Berghügeln liegt der Club. Im Nachbarort queren wir die Schnellstraße, gelangen am Fuße eines Hügels zu einer Wasserquelle und starten von dort aus die Wanderung durch Felder, an vereinzelten Häusern vorbei, quer über einen Golfplatz, bis am Ende ein erfrischendes Bier auf uns wartet. Durch Salatfelder geht es wieder zurück.

 

 

Aledo

 

Ein Ganztagesausflug führt uns in die Sierra Espuña, seit 1931 Nationalpark. Knapp 2 Stunden Autofahrt und wir befinden uns wieder einmal mitten in der Natur.

Besonders die Kirche wusste um exponierte Lagen und als erstes besichtigen wir die Klosterkirche Santa Eulalia mitten in einem Waldgebiet. Wunderschön, ruhig und kaum Touristen sind hier anzutreffen und auch das Wetter ist heute ausgesprochen warm.

 

 

Einige km weiter sehen wir linkerhand das auf einem Fels liegende Städtchen Aledo und wenige km ins Tal hinein stoppen wir am Eingang der Schlucht „Camino del Estrecho de la Arboleja“.

 

 

Wenige PKW’s, keine Busse, also haben wir einen entspannten Abstieg hinunter in die Schlucht, die zunächst noch recht breit, später aber enger und enger wird und uns zweifeln lässt, ob wir überhaupt zwischen den Felsen hindurch passen. Kühl ist es hier, kaum Sonne fällt in den schmalen Pfad hinein. Nach einigen 100 m weitet sich die Landschaft, führt einen gut begehbaren Weg entlang, von dem wir allerdings nicht wissen, wo er endet und nach geraumer Zeit kehren wir um.

 

 

Zurück am Parkplatz grillen ein paar Männer ein Lamm. Hunger hätten wir ja auch …..

 

 

Über den Kreuzweg Christi hinauf fahren wir zur Christusstatue und haben einen weithin sichtbaren Blick über die ganze Naturlandschaft des Regionalparks.

 

 

Im Ort Aledo erhofften wir ein Lokal, in dem wir einkehren können, jedoch Fehlanzeige und somit begnügen wir uns mit ein paar weiteren Fotos.

 

 

Hungrig entern wir das chinesische Lokal zurück in Cabo de Palos und sind rundum zufrieden mit dem heute erlebten und dem Essen.

 

 

Portman

 

Nicht weit von Cartagena und ebenfalls auf der Mittelmeerseite befindet sich im Dorf Portman in exponierter Lage der Leuchtturm El Hoyo, wenngleich nicht ganz so schlank und majestätisch daherkommend wie in Cabo de Palos.

 

 

Reste einer militärischen Einrichtung sind den Hügel hinauf hinter dem Leuchtturm zu sehen und auch hier sind die Ausblicke atemberaubend schön.

 

 

Mit ganz viel leckerem geht es nun weiter: kulinarisch